Hüfte

Die Kombination aus moderner Hochleistungsmedizin und individueller Beratung zeichnet die Klinik Fleetinsel Hamburg in besonderem Maße aus. Bei dem Ersatz von Hüft-, Knie- oder Schultergelenken bieten wir unseren Patienten höchste Qualität. Unsere Spezialisten führen Gelenkoperationen jeden Schweregrades perfekt durch – sowohl bei Patienten in der Erstversorgung mit einem künstlichen Gelenk als auch bei Patienten, bei denen ein künstliches Gelenk ausgewechselt werden muss. Langjährige Erfahrung sichert ein optimales Behandlungsergebnis.

Prothesen sind heutzutage raffinierte Hightech-Konstruktionen. Es gibt viele verschiedene Implantattypen, welche je nach dem Stadium der Erkrankung und gemäß der individuellen Situation ausgewählt werden können. Es muss nicht immer das ganze Gelenk ersetzt werden. Für manche Patienten reicht eine so genannte Teilprothese (z.B. Schlittenprothese am Knie). Denn oft ist gar nicht das gesamte Gelenk zerstört, sondern nur ein kleiner Teil.

Ein künstliches Gelenk ist immer dann eine gute Alternative, wenn mit anderen Behandlungsmaßnahmen keine Schmerzfreiheit und Beweglichkeit mehr erzielt werden kann. Das kann verschiedene Ursachen haben. Oft liegt eine übermäßige Abnutzung des Gelenks durch zunehmendes Alter zugrunde.

Durch unseren aufrechten Gang sindHüft- und Kniegelenk die am meisten belasteten Gelenke. Tag für Tag, Jahr für Jahr müssen sie unzählige Drehungen und Erschütterungen über sich ergehen lassen.  Aber auch die Schulter ist in fast alle Bewegungsläufe unseres Lebens einbezogen. Kein Wunder, dass die Gelenke sich nach und nach abnutzen.

Die Gelenke werden älter, die schützende Knorpelschicht wird immer dünner. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Die Diagnose: Gelenkverschleiß (Arthrose). Die Schmerzen nehmen zu, die Beweglichkeit ist schmerzhaft eingeschränkt und später fast ganz aufgehoben. Millionen Menschen sind hierzulande betroffen. Im Rahmen eines Unfalls, einer Rheumaerkrankung, einer Infektion oder durch Voroperationen kann ebenfalls ein Gelenk stark angegriffen werden. Bisher nicht behandelte Gelenkfehlstellungen im Sinne eines X- oder O-Beines spielen bei der Entstehung der Arthrose am Kniegelenk ebenfalls eine große Rolle, da sie zu einer chronischen Überlastung bestimmter Gelenkanteile und damit zu Knorpelverschleiß führen.

Zunächst versucht man immer mit konservativen Methoden wie zum Beispiel Krankengymnastik, Wärme- und Kältebehandlungen sowie Medikamenten das Problem in den Griff zu bekommen. Auch Injektionen mit Cortison oder sogenannter Hyaluronsäure können Linderung bringen. Ab einem gewissen Stadium stehen zahlreiche moderne zunächst gelenkerhaltende Operationsmethoden zur Auswahl.

Sollte eine Prothese empfehlenswert sein, ist Ihre Lebensqualität immer unser oberstes Ziel. Die Wahl des optimalen Implantats hängt dabei entscheidend von Ihren individuellen Bedürfnissen und Voraussetzungen ab. Wir beraten Sie gern ausführlich! Die modernen Implantate sorgen dafür, dass der Patient nicht nur schmerzfrei, sondern auch wieder mobil wird. Auch können viele Sportarten wieder ausgeübt werden und sorgen somit für Lebensqualität.

Um umliegendes Gewebe am Gelenk zu schonen, werden Eingriffe möglichst minimal-invasiv mit kleinen Schnitten durchgeführt, insbesondere werden dabei die innenliegenden wichtigen Strukturen wie Sehnen und Muskeln ausgiebig geschützt.

Wir wünschen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung bei uns zufrieden sind und wieder gesund nach Hause gehen.

Ihre Ärzte

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Dr. med. Roland Sellckau
Facharzt für Chirurgie
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Dr. med. Diedrich-W. Haesen
Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin
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